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Keine Angst – kein Schmerz!

 Nach einer gründlichen Beratung, der sorgfältiger Abfrage von evtl. Allergien, Krankheiten und sonstigen wichtigen Hintergründen und der Schmuckauswahl, wird die zu piercende Stelle wenn nötig rasiert, desinfiziert und mit einem Hautstift markiert. Eine Klemme fixiert die Hautpartie und nach einer kurzen oberflächlichen Vereisung oderanderweitigen Betäubung der Fixierung wird eine kleine Kanüle ganz leicht durch die Haut geschoben und das Piercing durch den entstandenen Stichkanal eingesetzt. Alle Arbeitsmaterialien, sowie der Schmuck sind vorher mit einem Autoklaven sterilisiert worden. Voraussetzung ist dafür unsere Hygieneverordnung auf der Grundlage des deutschen Infektionsschutzgesetz – IfSG.

Oft kreisen die Gedanken bei einem Piercingwilligen um die Frage ob das Piercen weh tut. Diese Frage beantwortet sich nicht so einfach. Es ist schwer “ein Wehtun” zu definieren. Aber auf die Frage ob es sehr weh tat, antworten die meisten Piercingträger dann – nein. Ihr solltet euch den Wunsch auf ein Piercing nicht durch vorherige Angst und Anspannung nehmen lassen. Wir möchten, dass ihr von Anfang an Freude an eurem Piercing habt und dafür werden wir alles nur Erdenkliche tun.

Eurer Casablanca-Piercing Team